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Embodiment in der Psychotherapie
Fortbildungsreihe bestehend aus 6 Seminartagen für PsychotherapeutInnen, welche die Methoden der Integrativen Körperpsychotherapie IBP in ihre psychotherapeutische Praxis integrieren wollen.
* Inhalte und Lernziele
Die Wirksamkeit des Körpereinbezugs in der Psychotherapie wird heute von den meisten Psychotherapierichtungen akzeptiert und wurde in den letzten Jahren durch die Hirnforschung zum Teil wissenschaftlich nachgewiesen und bestätigt. Die Integrative Körperpsychotherapie IBP zeichnet sich aus durch lerntheoretisch und psychodynamisch fundierte Konzepte und klar strukturierte Methoden. Die einzelnen Module der Fortbildungsreihe fokussieren auf zentrale Konzepte von IBP und bieten die Möglichkeit, die Körperorientierung in die eigene Arbeit zu integrieren und somit das eigene Repertoire zu bereichern:
1. «Das IBP-Persönlichkeitsmodell»
Ein ressourcenorientierter Ansatz zum Verständnis von Störungen und Konflikten (Modul 1).
2. «Grenzen»
Der persönliche Raum und seine Bedeutung für die Begegnung mit sich selbst und anderen (Modul 2)
3. «Defensive Abwehr: der Tanz zwischen Nähe und Distanz»
Körperorientiertes Vorgehen bei Abwehr und Widerstand (Modul 3).
4. «Offensive Abwehr: Immer für andere da?»
Phänomene der Überverantwortlichkeit. Helfersyndrom und Burnout aus Sicht der Integrativen Körperpsychotherapie IBP (Modul 4).
5. «Was tun, wenn die Schatten der Vergangenheit auftauchen?»
Hilfe zur Selbsthilfe: Das Fragmentierungsmodell der Integrativen Körperpsychotherapie IBP (Modul 5).
6. «Lust und Liebe»
Integrative Sexualtherapie IBP (Modul 6).
Mehr: siehe Link links nebenan
Herzwärts
Eine kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Schutzstil
Werden wir als Kinder immer wieder verletzt, zeugt es von Intelligenz und Kreativität, wenn wir lernen, uns zu schützen. Wir vermeiden Verletzungsschmerz oder Angstgefühle, indem wir z. B. unser Herz verschliessen, Körper und Emotionen abspalten, uns nicht mehr spüren oder in Gedanken und Vorstellungen flüchten, welche unsere Realität erträglich gestalten. Muss ein und dasselbe Schutzverhalten öfters angewandt werden, zementiert es sich zum stereotypen Abwehrmechanismus bis hin zur rigiden Körperpanzerung. Dies passiert unbewusst und ist im Erwachsenenalter meistens unnötig und wirkt besonders in länger dauernden intimen Beziehungen einschränkend und destruktiv, Liebe und Herzlichkeit können nicht mehr fliessen.
Mehr: siehe Link links nebenan
ANMELDUNGEN
IBP-Institut
Wartstrasse 3
CH - 8400 Winterthur
SCHWEIZ
Tel. 052 212 34 30, Fax 052 212 34 33
Homepage: www.ibp-institut.ch
Mail: info@ibp-institut.ch
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