Dieser Kurs vermittelt leicht in den Alltag integrierbare Übungen und lebensnahe Theorie für einen achtsamen und bewussten Umgang mit sich selber. Die Integrative Körperpsychotherapie IBP geht davon aus, dass unser Körper alle unsere Erfahrungen speichert. Ziel des Kurses ist es daher, in Kontakt mit den eigenen Körperempfindungen zu kommen, Gefühle zu spüren und ernst zu nehmen.
Über Atem, Stimme und Bewegung finden wir Kontakt zu unserem individuellen Wesenskern. Wir lernen unsere Verhaltensmuster körperlich spüren, wie sie uns stabilisieren oder auch einschränken. Wir beobachten und spüren, was in unserem Körper passiert, wenn wir den Kontakt zu uns selber verlieren, und üben neue Verhaltensmuster, die uns neue Kraft und Entscheidungsfähigkeit eröffnen.
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"Erst komm' ich...!"
- Von Agency zu Selbstkontakt
Auf einer tiefen Ebene zu spüren, wer wir sind, gibt uns ein Wohlgefühl im Körper. Es gibt uns Raum zum Atmen, lässt uns präsent und authentisch sein und Spass am Leben haben.
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Herzwärts Eine kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Schutzstil
Werden wir als Kinder immer wieder verletzt, zeugt es von Intelligenz und Kreativität, wenn wir lernen, uns zu schützen. Wir vermeiden Verletzungsschmerz oder Angstgefühle, indem wir z. B. unser Herz verschliessen, Körper und Emotionen abspalten, uns nicht mehr spüren oder in Gedanken und Vorstellungen flüchten, welche unsere Realität erträglich gestalten. Muss ein und dasselbe Schutzverhalten öfters angewandt werden, zementiert es sich zum stereotypen Abwehrmechanismus bis hin zur rigiden Körperpanzerung. Dies passiert unbewusst und ist im Erwachsenenalter meistens unnötig und wirkt besonders in länger dauernden intimen Beziehungen einschränkend und destruktiv, Liebe und Herzlichkeit können nicht mehr fliessen.